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    1. Acetabulum

    napfförmige Knochenpfanne im seitlichen Beckenbereich, die der Aufnahme des Hüftkopfes dient und mit diesem zusammen ein Gelenk, die Articulatio coxae, bildet

    2. Akromegalie

    deutliche Vergrößerung der Körperendglieder oder vorstehende Bereiche des Körpers

    3. Apoptose

    eine Art "Selbstmordprogramm" von Zellen

    4. Bindegewebe

    Gewebe als Grundtyp der Körpergewebe; Füllgewebe organfreier Räume, als Hüllgewebe (in Organkapseln), Gleitgewebe, Leitgewebe organeigener Gefäße u. Nerven, Gerüstgewebe der Organe (Stroma), als Speichergewebe (Fettgewebe) sowie als Muttergewebe der Stützgewebe (Knochen-, Knorpelgewebe)

    5. Biopsie

    Bezeichnung für die Entnahme und Untersuchung von Gewebe aus einem lebenden Organismus

    6. bisphosphonat-assoziierte Knochennekrose

    zu Beginn Weichteilschwellung im Mundraum, auftreten von Infektionen im Bereich des Kieferkamms, Zahnlockerungen. Im fortgeschrittenen Stadium freiliegender Unterkieferknochen

    7. CT

    Die Computertomographie(CT) ist ein vor allem in der medizinisches Diagnostik häufig verwendetetes bildgebendes Verfahren, dass durch rechnerbasierte Auswertung einer Vielzahl aus verschiedenen Richtungen aufgenommener Röntgenaufnahmen eines Objektes, ein dreidimensionales Bild erzeugt

    8. exophytisch

    nach außen wachsend

    9. Femur

    Oberschenkel

    10. Fibroblasten

    junge, dem Mesenchym entstammende Zelle mit großem Zellleib u. etwas abgeplattetem Kern. Beteiligt sich an der Bildung von Interzellularsubstanz des Bindegewebes (Grund-, Kittsubstanz, Bindegewebsfasern) u. wird mit Beendigung dieser Sekretionstätigkeit zum Fibrozyten.

    11. foramen opticum

    Augennervenloch, Durchtritt des nervus opticus

    12. Insularegion

    Funktion noch nicht vollständig geklärt, Beteiligung an akkustischem Denken, Geruchssinn, Geschmackssinn, emotionale Wahrnehmung von Schmerz, Gleichgewichtssinn

    13. Kalotte

    knöchernes Schädeldach (ohne Schädelbasis)

    14. Kollagenfasern

    zugfeste, nicht dehnbare Fasern aus dem Gerüsteiweiß „Kollagen“, das sog. Bindegewebsfibrillen mit Kittsubstanz bildet; wird von elastischen Fasern begleitet u. gerafft; kommt vor in kollagenem Bindegewebe, Knorpel, Knochen, Zahnbein)

    15. Kortikalis

    feste äußere Schicht eines Knochens

    16. MRT

    Magnetresonanztomographie(MRT) ist ein bildgebendes Verfahren, das besonders in der medizinischen Diagnostik zur Darstellung von Struktur und Funktion der Gewebe sowie der Organe im Körper eingesetzt wird. Das MRT basiert auf starken Magnetfeldern sowie elektromagnetischen Wechselfeldern im Radiofrequenzbereich

    17. Orbita

    Augenhöhle, ca. 4-5 cm tief

    18. os ethmoidale

    Siebbein; mit vielen Hohlräumen versehener Schädelknochen zwischen den Augenhöhlen und dem Dach der Nasenhöhle

    19. os frontale

    Stirnbein; ursprünglich paariger, beim erwachsenen Menschen verschmolzener vorderer Knochen des Hirnschädels

    20. os mandibulare

    Unterkiefer; Knochen des Gesichtsschädels, der über ein paariges Gelenk mit den übrigen Schädelknochen verbunden ist

    21. os maxillare

    Oberkiefer; paariger Knochen in der Mitte des Gesichtsschädels, der einen Teil des Gaumens, den Boden der Augenhöhle und das Wangenprofil bildet und die Oberkieferzähne trägt. Er umschließt die paarigen Kieferhöhlen, die zu den Nasennebenhöhlen gehören

    22. os nasale

    Nasenbein

    23. os sphenoidale

    Keilbein; einer der Knochen des Hirnschädels. Es liegt relativ tief im mittleren Schädelbereich

    24. os temporale

    Schläfenbein; paariger Schädelknochen an der Seite des Schädels

    25. os zygomaticum

    Jochbein; paariger Gesichtsknochen, der die obere Begrenzung der Wange und mit dem Jochfortsatz des Schläfenbeins den Jochbogen bildet

    26. Osteoblasten

    die „Knochenmutterzelle“; bilden in der oberflächennahen Funktionsform das Osteoid, d.h. die organischen Bestandteile der Knochenmatrix: Kollagen, Mucopolysaccharide, Proteoglykane sowie Glykoproteine

    27. Osteoklasten

    Zellen, die beim Knochenumbau die Knochengrundsubstanz abbauen

    28. osteoklastische Trepanation

    mechanische Eröffnung knöcherner, fest umschlossener Räume

    29. periorbital

    um dem Auge

    30. pubertas praecox

    vorzeitige Geschlechtsreife; bei Jungen vor dem 9. Lebensjahr, bei Mädchen vor dem 8. Lebensjahr

    31. radiär

    strahlenförmig angeordnet

    32. ramus mandibulae

    Der hintere, schräg aufsteigende Teil des Unterkieferknochens

    33. Riesenzellen

    Zellen die eine besondere Größe aufweisen, meist mit mehreren unförmigen oder gelappten Kernen.

    34. Schädelbasis

    unterer Teil des Hirnschädels

    35. Spongiosa

    die schwammartige dünne Bälkchenschicht als innere Knochenschicht (umhüllt von der S. compacta=Kortikalis; zwischen den Bälkchen Knochenmark).

    36. Tibia

    Schienbein

    37. Zysten

    durch eine Gewebskapsel abgeschlossener, ein- oder mehrkammeriger Gewebshohlraum mit dünn- oder dickflüssigem Inhalt; als echte Zyste ausgekleidet mit Epithel.